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Die Augen allem von der Schuld

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Nach Meinung der Anthropologen aus der Oxforduniversitat, der Grund des Aussterbens der Neandertaler in ihren groen Augen, die zur Sehkraft in der Dammerung verwendet waren, teilt Diver-sant.ru mit.

Die Gruppe der Gelehrten, die von Ejlundom vom Pier geleitet wird, hat die vergleichende Analyse der Schadel durchgefuhrt, 13 aus denen den Neandertalern, und 30 – Homo sapiens gehorten. Der Umfang der Augenhohlen der Neandertaler ubertrat den Umfang der Augenhohlen des Menschen vernunftig durchschnittlich auf 6 Millimeter. Die Extrapolation der Ergebnisse der vorhergehenden Forschungen, in die die Abhangigkeit des Umfanges der Augen von der Groe des Grundstucks des Gehirns, das fur die Sehkraft antwortet bestimmt war, hat dem Gelehrten zugelassen, die Annahmen uber die Struktur des Gehirns der Neandertaler zu machen.

Die Anthropologen vermuten, dass im Laufe der Evolution die Vergroerung des Umfanges der Augen der Neandertaler zwecks der Anpassung zu den dunklen Nachten in den Nordbreiten geschehen ist. Infolge seiner hat der Umfang der Abteilung des Gehirns, das fur die Sehkraft verantwortlich ist zugenommen, was die Verkleinerung der Fahigkeit der Neandertaler verursacht hat sich untereinander zu umgehen. Wie die Untersuchung, sie anfingen, im Konkurrenzkampf mit den Menschen zu verlieren, mit denen in der letzten Periode koexistierten.

Der moderne Typ des Menschen ist zu Europa aus den afrikanischen Breiten gekommen, wo, dank der hellen Sonne, die Sehkraft viel zu scharf nicht sein sollte. Es hat diesem Typ ermoglicht, den groen Teil des Gehirns fur den Verkehr mit den Stammesgenossen und der Erfindungen zu verwenden. Daraufhin, im Laufe des Eintritts der Gletscher kromanonzy schon lebten von den groen Gruppen, benutzten die mehr vollkommenen Werkzeuge und verstanden, verschiedene Kleidung zu nahen, wahrend die Neandertaler fur den Schutz vor der Kalte die Stucke der Schalen immer noch verwendeten.


Das Recht auf die Scheidung

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Das Recht auf die einhohlen Ehen bekommen, sind die amerikanischen Schwulen erzwungen, um das Recht auf die Scheidung zu kampfen, schreibt Massimo Wintschenzi im Material, das auf der Webseite der Zeitung La Repubblica veroffentlicht ist (die Ubersetzung auf der Webseite InoPressa).

Scherri Donowan leitet einen der Besten der Rechtsanwaltburos nach den Scheidungen unter einhohlen Paaren. Und der Scheidungen wird immer mehr. Scherri sagt: In die letzten Monate wurden wir die Zeugen des am meisten gegenwartigen Booms, die Statistik bis spiegelt jenen realen Mastab wider, was geschieht. Die Gesetze in einigen Staaten haben die einhohlen Ehen legalisiert. Aber jetzt, nach Ablauf von einer bestimmten Periode der Zeit, wird die Stunde der Scheidungen unvermeidlich anbrechen. Aber daruber braucht man, nicht zu lachen: in diesem Fall tragt das Ende der Liebe mit sich nicht nur den Schmerz, sondern auch die riesigen juristischen und Wirtschaftsprobleme. Sowie politisch.

26 und am 27. Marz wird sich das Obergericht der USA auf dem Kreuzweg erweisen: in erster Linie muss er die Losung uber die Aufhebung die Propositionen 8 fassen, die in Kalifornien auf die einhohlen Bundnisse verboten hat. Aber das Wichtigste – sollen die Richter Defense of Marriage Act (Doma), das Bundesgesetz aufheben, das in 1996 ubernommen ist, entsprechend dem die Ehe Bundnis ausschlielich zwischen dem Mann und der Frau ist. Diese zwei Losungen konnen die Geschichte andern.

In den USA bole 140 Tausende einhohler Paare, die die Bundnisse entsprechend verschiedenen Gesetzen in verschiedenen Staaten formalisierten. Von ihnen 50 Tausende (und nach einigen Daten – 70 Tausende) Paare haben die Ehe aufgemacht. Und jetzt fangen die Scheidungen an: die Zahlen schwingen sich zwischen 1,1 % und 1,7 %. Nach Meinung Scherri Donowan, gerade die legalisierten Scheidungen zwischen den einhohlen Eheleuten konnen den Weg zu den Rechten anlegen, deren die Schwulen fruher entzogen waren.

Jetzige Situation kann man mit der Situation der hundertjahrigen Dauer vergleichen, wenn heterogene Paare oft auerstande gesetzt waren, die Ehe aufzulosen. Die Folgen konnen sich katastrophal erweisen. Zum Beispiel kann die Geschichte Margaret Wenig dienen. Sie war verheiratet hinter dem Mann, wenn verstanden hat, dass sie die Frauen interessieren. Sie wurde getrennt, hat die Liebe des Lebens begegnet und hat andere Familie geschaffen. Die Illusion dauerte kurz, und der Ubergang vom Traum zum Alpdruck war fatal: infolge der gerichtlichen Schlachten hat sie alle Rentenansammlungen verloren.

Anwalt Raul Felder sagt: der Antagonismus und die Tollwut sind bei solchen Scheidungen riesig, sie sind starker, als, was bei den Scheidungen heterogener Paare gezeigt werden. Das System verhohnt diese Menschen, sie spielt von ihren Gefuhlen unbarmherzig. Alle Scheidungen sind sehr kranklich, aber dieser tragen auf sich die Last der Geschichte. Viele verzichten, die Ehevertrage zu unterschreiben, da es uber die Scheidungen auch keine Rede gibt.

Wenn gewohnliche Paare heiraten und werden 6-7 Male getrennt, warum sind wir zum Fehler nicht rechtskraftig – Stellt sich der bekannte Schriftsteller und bloger Rendi Skott Heid die Frage. – nach dem Recht auf den Eintritt in die Ehe auch ist das Recht auf die Scheidung notwendig.