Bosses

In letzter Zeit wird die Tyrannei auf der Arbeit eine immer mehr verbreitete Erscheinung, was sich mit der schweren wirtschaftlichen Lage klart, schreibt den Kommentator Independent Andreas Uittem Smith (die Ubersetzung auf InoPressa.ru). Als Beispiel bringt er die frischen Zeugnisse der Betroffenen – der Mitarbeiter der britischen Kommission fur die Qualitat des Abgangs (Care Quality Commission), wo die Prufung vor kurzem durchgefuhrt war. Zum Beispiel: der Manager nakritschala auf mich, ist es in die Person, vor der ganzen Mannschaft gerade. Nach der Versammlung hat sie sich entschuldigt. Ich bin auch sechs Wochen krank geworden hat auf dem Krankenschein gesessen. Er hat bei allen mir empfohlen, das Gewicht zu sturzen – auf die Fitness zu gehen oder, das Fahrrad zu kaufen. Ich war tief schockiert und demutigt.

Mit den Klagen bekannt gemacht, hat der Autor bemerkt: unter den Vorgesetzten-Tyrannen wogen die Frauen vor. Bedeutet, unwichtig ist den Mannerchauvinismus. Die Tyrannei – das Symptom der allgemeinen Instabilitat der Firma oder der Organisation.

Nach den Schatzungen Experten Fransa Silljersa, die Tyrannei wird im Verlauf der grossen Reorganisation oft beobachtet. Die schwachen Verwalter, auf die unerwarteten Schwierigkeiten zusammengestoen, finden nur einen Ausgang – beginnen, auf den Untergebenen zu schreien. Sondern auch untergeordnet – nicht immer die unschuldigen Opfer. Einige Klagen uber die Tyrannei sind, aber andere – eigentlich, den Schutzmechanismus vollkommen rechtfertigt, – schreibt der Autor. Der gewisse Manager hat bemerkt: es ist sehr schwierig, von den schwachen Vollziehern zu leiten ohne sie gegen dich nicht einen verborgenen Groll gehegt haben.

Was den Vorgesetzten zu empfehlen Der Autor bringt den Rat nicht genannt amerikanisch morpecha – des Kapitans, der im Irak diente: die Besten und wirksamsten Fuhrer regelmaig und zeigen die Gute zielgerichtet. Mit der Zeit schaffen sie die besten, wirksamsten Mannschaften.