Nicht sportlich schtschipok

Die Welt des Radsports, die nicht die besten Zeiten nach den Anerkennungen Lensa Armstrong erlebt, hat den nachsten Skandal erschuttert. Den Sieg Fabiana Kantschelary auf Tours Flanderns hat die frivole Tat auf dem Podium 23-jahrigen slowakischen Radfahrers Peter Sagana, der den zweiten Platz einnahm verdunkelt. Wahrend der Prozedur der Ehrung des Siegers des Rennens Sagan uschtschipnul fur den Popo eines der Madchen, die fur den Radsport traditionell ist belohnen den Sieger mit dem Kuss, als die starre Aufmerksamkeit zur Person herangezogen hat und hat den Windsto der Kritik herbeigerufen, schreibt newsru.com mit der Verbannung auf The Daily Mail.

Die Tat Sagana hat die mehrdeutige Reaktion, der Spaltungen der Bewunderer des Radsports auf zwei Lager herbeigerufen. Ein nennen seinen Streich schandlich und dumm, und andere legen auch ubereifrig des Sportlers eine Lanze ein. Alle, wer das Verhalten Sagana schutzt, sollen noch einmal nachdenken. Am Arbeitsplatz heit es vom dringenden Bitten, – so hat sich Jane Obri, der Redakteur der australischen Webseite Cycling News ausgesprochen. Den Sieger – des ganz unbekannten Menschen Zu kussen ist ein auch schockierender Fall des dringenden Bittens am Arbeitsplatz, – pariert im Blog Journalist Thomas Tajcher.

Die gesellschaftliche Resonanz hat den Sportler erzwungen, die Entschuldigungen fur die Handlungen mittels der Videoanrede zu bringen. Ich war nicht im Begriff, die Frauen auf dem Podium zu kranken. Es war der Scherz. Ich entschuldige mich, wenn jemandem meine Tat nicht gefallen hat, – rechtfertigt sich der Slowake.

Den aufgeblasenen Zwischenfall konnte man erschopft halten, wenn man nicht die Fans Sagana, die eigensinnig fortsetzen, zu meinen, als ob sich ihm zu entschuldigen hatte niemanden. Mehr haben sich 6000 Menschen an die Gesellschaft auf Facebook, rufend zum Beweis der Solidaritat mit dem Radfahrer angeschlossen, von der Hand den unteren Teil des fremden Korpers zuzudrucken. Im Netz ist eine Menge der komischen Bilder erschienen, auf die sich der sexuellen Verfolgung nicht nur die Menschen, sondern auch die unbelebten Objekte, solche wie die Statuen und die weichen Spielzeuge unterziehen.