Der Baum mit der Ideologie

In der deutschen Stadt Ulm hat sich die Ausstellung der ungewohnlichen Baumschmucke geoffnet. Auf ihr kann man die Weihnachtenspielzeuge der Zeiten der Hauptdiktatoren des vergangenen Jahrhundertes sehen.

Auf der Ausstellung Aufgeputzt sind 400 Exponate vorgestellt, schreibt newsru.com mit der Verbannung auf Augsburger Allgemeine. Die Exposition spiegelt wider, wie das Weihnachten, einen der christlichen Hauptfeiertage, die Gestalt unter der Gewalt von verschiedener Ideologie im Laufe vom XX. Jahrhundert tauschte. Die Ausstellung hat jelotschnyje die Spielzeuge, die narjaschali den Weihnachtenbaum bei Kaiser Wilgelme II, Hitler und Stalin gesammelt.

Hier kann man den aus dem Porzellan erfullten Kopf des Diktators sehen, der in die Tanne anstelle des Sternes oder der Figur des Engels die Neujahrsfeiertage bekranzte. Waren auch silbern jelotschnyje die Kugeln mit der Darstellung des Hakenkreuzes oder der beruhmten Losung der Anhanger der Naziideologie Sieg Heil im Schwang! (In der Ubersetzung mit deutsch – der Ruhm dem Sieg!).

In der UdSSR auf den Gipfel der Tanne war es es ist ublich, die Spitze mit dem roten Stern anzuziehen, der die kommunistische Macht symbolisiert. Es ist interessant, dass sich diese Tradition und in modernem Russland nicht beseitigt hat.

Sind in Ulm und der Fotografie deutschen Kaisers Wilgelma II auf dem Hintergrund der Reichsadler mit den geglatteten Flugeln, sowie das Modell des Luftschiffes Zepellin mit dem eisernen Kreuz auf der Seite ausgestellt.

Die Zeitung The Daily Mail nennt die Exponate der ungewohnlichen Ausstellung als die unheilverkundenden Gespenster des Weihnachtens aus der Vergangenheit. Jetzt der Gedanke darin, dass auf dem Hintergrund des Krieges gegen ihre Grausamkeit, dem Massenblutvergieen und der Gewalt die Bewohner der befeindenden Lander fortsetzten, die Neujahrsfeiertage zu bemerken, es scheint seltsam. Die Person des Menschen, nach wessen Initiative entstanden qualende Tausende Gefangenen die Konzentrationslager, mit der Leichtigkeit konnte Darstellung auf jelotschnoj dem Spielzeug, gerufen werden, die Wirte des Weihnachtenbaumes zu erfreuen.

Die Tradition die Tanne in die Neujahrsfeiertage zu schmucken steigt zum Mittelalter. Dann brachten die Menschen nach Hause die grunen Zweige, die den paradiesischen Baum symbolisieren, von denen Eva den Apfel abgerissen hat, wie das Alte Vermachtnis erzahlt. Dann haben die Weihnachtenbaume begonnen, durch die Apfel, die Nusse, dem Geback, den Papierfarben zu schmucken. Allmahlich hat sich die Tradition unter den Vertretern der Mittelklasse erstreckt. Im XVII. Jahrhundert ist der erste Engel, den Stern und andere Weihnachtenfiguren, die aus papje-masche und das Wachs gemacht sind erschienen. Und ein Zentrum der Produktion des Glasschmucks wurde schon im XIX. Jahrhundert gerade Deutschland.

Jetzt wird die Mehrheit der Ausstellungen, die den Weihnachtenspielzeugen gewidmet sind, in China, ihren groten Produzenten durchgefuhrt.