Die Folgen der Strafe

Die Anwendung zu den Kindern vergrossert als erzieherisches Ma der physischen Einwirkung, sogar in absentia anderer, schwereren Merkmale der schlechten Anrede, das Risiko des Entstehens bei ihnen der Probleme mit der Gesundheit im erwachsenen Alter. Es sind die Ergebnisse der grozugigen Forschung, die von den kanadischen Gelehrten durchgefuhrt ist dies, teilt Medportal mit.

Wie die Autoren bemerken, wenn die Verbindung zwischen den physischen Strafen in der Kindheit und dem Zustand der psychischen Gesundheit in die nachfolgenden Jahre schon studiert war (es ist bewiesen, dass sie das Risiko der Depression und das allgemeine Niveau der Beangstigenden erhohen), so fehlten die statistischen Daten bezuglich ihres Einflusses auf den Zustand der physischen Gesundheit bis jetzt.

Die Autoren der Arbeit haben das Massiv der Informationen, die im Verlauf der nationalen Uberprufung der Bevolkerung der USA bekommen sind analysiert, an dem in 2004-2005 Jahren mehr 34 Tausende Amerikaner teilgenommen haben ist 20 Jahre alterer. Unter anderem antworteten die Teilnehmer auf die Fragen bezuglich dessen, es verwendeten zu ihm in der Kindheit die Eltern oder die Erzieher manchmal schon die Mae der physischen Einwirkung (klatschten, stieen, gaben den Genicksto und so weiter) in absentia der mehr extremen Formen der emotionalen oder physischen Gewalt. Auch wurde das laufende Befinden der Teilnehmer der Uberprufung fixiert.

Daneben haben 1300 Menschen mitgeteilt, dass zu ihm in der Kindheit selbst wenn von Zeit zu Zeit die ahnlichen erzieherischen Mae verwendet wurden. Dabei hat sich bei ihnen, im Vergleich damit, wer, als das Kind, die physischen Strafen vermieden hat, erwiesen es ist das Risiko des Vorhandenseins selbst wenn einer chronischen Erkrankung erhoht. Insbesondere ist bei solchen Menschen auf 25 Prozente die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung der Arthritis hoher und auf 28 Prozente ist das Risiko der Entwicklung der herzlichen-Gemaerkrankungen hoher. Auerdem zeigte es sich darunter, wen in der Kindheit klatschten, grosser leidende von der Verfettung – neben 31 Prozente gegen 26 Prozente in der Gruppe der vermeidenden physischen Strafen. Die Daten waren mit der Berucksichtigung soziodemografitscheskich der Unterschiede und der familiaren Geschichten bekommen ist krank.

Wie der fuhrende Autor der Forschung Trejsi Afifi aus der Universitat Manitoby bemerkt hat, obwohl bei weitem bei jedem Kind schlepok die so weit gehenden Folgen herbeirufen wird, handelt es sich um die statistischen Daten doch, die infolge der Uberprufung der groen Menge der Menschen bekommen sind, mussen die Eltern die vorhandene Wahrscheinlichkeit doch meinen.