Die Krise ohne Kinder

Bei Anbruch der Finanzkrise in 2008 in Europa ist die Geburtenzahl gefallen, – fuhren die Ergebnisse der neuen Forschung vor. Die Gelehrten des Institutes demographisch die Forschung namens Maksa die Leiste in Deutschland haben aufgeklart, dass die Geburtenzahl in 28 europaischen Landern parallel mit der Groe der Arbeitslosigkeit gefallen ist, es schreibt der Russische Dienst Bi-Bi-Si.

Besonders hat es die jungen Manner im Alter bis zu 25 Jahren und der Bewohner Sudeuropas zum Beispiel Spaniens betroffen. Die Wechselbeziehung des Zustandes der Wirtschaft und der Geburtenzahl wird von den Gelehrten schon seit langem besprochen, es gibt keine eindeutige Schlussfolgerungen in dieser Hinsicht jedoch.
Die Forscher aus Deutschland meinen, dass ihre Forschung vorfuhrt: das Niveau der Arbeitslosigkeit im modernen europaischen Land wirkt sich auf die Geburtenzahl wirklich aus.

Die Finanzkrise ist zu Europa zu jenem Moment gekommen, wenn die Geburtenzahl in vielen Landern begann hinaufzusteigen, – sagt Demograph Mikaela Krejenfeld. Nach ihren Wortern, infolge des Wirtschaftsruckgangs in einigen Landern ist diese Groe stehengeblieben, und in anderen ist die Geburtenzahl gefallen.

In Spanien ist die Zahl der Geburt auf eine Frau fast auf 8 % in der Periode mit 2008 bis 2011 gefallen, wenn das Niveau der Arbeitslosigkeit im Land mit 8,3 % bis zu 11,3 % hinaufgestiegen ist. Das Fallen der Geburtenzahl war in Ungarn, Irlands, Kroatiens und Lettlands auch bemerkt. Die Erhohung ihres Niveaus wurde in Tschechien, Polen und Grobritannien verzogert.
Aber in Deutschland und der Schweiz, die die Krise ziemlich leicht verlegt haben, hat sich die Zahl der Neugeborenen fast nicht geandert.

Besonders vorsichtig haben sich zur Frage der Geburt der Kinder die jungen Manner bis zu 25 Jahren, sich furchtend der Arbeitslosigkeit verhalten. Aber die Forscher meinen, dass viele ihnen die Plane von der Erweiterung der Familie einfach verschoben haben, und haben sie nicht abgegeben.