Die Sekte des Konigs der Gauner

Der Urenkel des Grunders sajentologii hat Dschejmi Halt Wulf im Interview der britischen Zeitung The Sun vom geraden Text erklart: Mein Urgrovater war ein Konig der Gauner, dem Betruger, der das riesenhafte System schuf, wuchernd wie der Schneeklumpen. Diese Worter bringt schweizerisch Tagesanzeiger (die Ubersetzung auf Inopressa.ru). So Halt Wulfa, Chabbard war auerst klug, war ein talentvoller Redner und verfugte uber das Charisma, das ihm auszunutzen die Talente zulie.

Ich hatte bevorzugt, damit mein Urgrovater irgendwelcher anderer Verbrecher ware, aber die Familie wahlen nicht, – hat er erganzt.

Nachdem Halt Wulf das Interview dem amerikanischen Fernsehsender CBS gegeben hat, hat er sich unter der standigen Beobachtung erwiesen und zog sich den verbalen Angriffen unter, es schreibt der Autor. Jedoch braucht, er so der Autor, vor der gerichtlichen Verfolgung kaum zu furchten, da der Prozess gegen Familienangehorigen Chabbardow die Aufmerksamkeit der ganzen Welt herangezogen hatte. Sajentologi bevorzugen, zu erklaren, dass alle Anschuldigungen Halt Wulfa erfunden sind.

Auer ihm, teilt die Ausgabe mit, dem Image der Sekte hat den ernsten Schlag die Scheidung Tom Krusa und Katty Holmes aufgetragen. So Nicole Kidman, schon die zweite Frau kann sektantskoj die Atmosphare im Haus des Mannes nicht ertragen. Dabei behaupten sajentologi, dass fahig sind, bei beliebigen Problemen in den Beziehungen zu helfen, es bemerkt der Autor.

Sagen auch, dass auch der Schauspieler beginnt am System sajentologii zu bezweifeln. Sein Abgang, schreibt die Ausgabe, wurde fur die Sekte Katastrophe, deshalb man braucht, zu zweifeln, dass Krusu sie gelingen wird, zu verlassen. Die Zeitschrift Vanity Fair schreibt, dass die Sekte uber die intimsten Einzelheiten aus dem Leben des Schauspielers verfugt, da alle Gesprache und die therapeutischen Tagungen von den verborgenen Kameras abgenommen wurden, und kann seine Karriere zerstoren.

Auerdem behauptet Vanity Fair, dass in 2005 sajentologi das Casting auf der Suche nach der attraktiven Brunette, aber nicht auf die Rolle im Film, und auf die Rolle Partnerin Krusa organisiert haben. Die Organisation, laut Angaben Tagesanzeiger, hat erklart, dass der Artikel in der Zeitschrift unter sich die Grundungen nicht hat.