Die vergeblichen Fotografien

Das Fotografieren der Museumsstucke hilft dem Menschen nicht, sich ganz gesehen zu merken, es bemerkt die Nachrichtenagentur Nowosti.

Inwiefern die Versuche bestimmte Momente des Lebens auf der Fotografie einzupragen entsprechen, was sich dem Menschen im Endeffekt wirklich gemerkt wird Daruber ist es merkwurdig wenig bekannt. Einerseits, das Fotografieren kann das Gedachtnis, da hilft, die Aufmerksamkeit und so zu konzentrieren, sich positiv beeinflussen die Ereignisse zu merken. Andererseits, der Prozess des Fotografierens und kann die Aufmerksamkeit ablenken, wie zum Beispiel die Nutzung Handys am Steuerrad, — Linda Chenkel aus der Ferfildski Universitat (den USA) schreibt.

In ihrem ersten Experiment die Testpersonen (27 Studenten, aus denen sich sechs junger Manner) auf die Exkursion ins Museum bei der Universitat begeben haben. Sie baten, die eigenartige Aufmerksamkeit auf bestimmte Exponate zu wenden: einige wird es ihnen erlaubt, und andere — nur zu fotografieren, anzuschauen. Am nachsten Tag der Freiwilligen haben gebeten, die Titel aller sich gemerkten Exponate zu schreiben und, dabei zu bemerken, welche man ihrer fotografieren konnte. Dann haben ihnen das Verzeichnis der Kunstwerke angeboten, aus dem sie wahlen sollten, welche sie wahrend der Exkursion gesehen haben.

Es zeigte sich, dass die Studenten auf die Fragen hauptsachlich uber jene Exponate genau nicht antworten konnten, die sie fotografierten. Dann hat Chenkel das zweite Experiment durchgefuhrt, und diesmal (46 Studenten, aus denen 10 junger Manner baten) die Teilnehmer ein bestimmtes Detail des Kunstwerkes zu fotografieren. Es hat sich herausgestellt, dass sich die Freiwilligen das ganze fotografierte Exponat besser gerade damals merkten, wenn ins Objektiv der Kamera nur sein abgesonderter Teil geriet.

Insgesamt, bemerkt Chenkel, die Fotografie nicht hilft dem Menschen immer, sich das Ereignis zu merken. In der Zukunft der Autor des Artikels ist beabsichtigt, aufzuklaren, wie die Ergebnisse der Forschung beeinflusst hat, dass die Testpersonen bestimmte Exponate nach dem Hinweis des Experimentators, und nicht auf dem Wunsch fotografierten.