Es totet die Menschen das Wetter

Die schwedischen Forscher aus der Universitat Umeo haben aufgeklart, dass fur die letzten 30 Jahre die Sterblichkeit wegen der Temperaturanomalien fast doppelt im Vergleich zum ahnlichen vorubergehenden Abschnitt am Anfang des vorigen Jahrhunderts gewachsen ist, teilt MedikForum mit.

Daruber, dass es zwischen den Schwingungen der Temperatur und der Sterblichkeit die Wechselbeziehung gibt, dem Gelehrten ist es seit langem bekannt. Wir haben uns entschieden, aufzuklaren, inwiefern der starke Temperaturruckgang und die Temperatursteigerung die Lebensdauer beeinflussen kann, – hat der Autor der Forschung Deniel Oudin Estrem mitgeteilt.

Zusammen mit den Kollegen hat er gesammelt und hat die Daten uber die Tagestemperatur in Stockholm in der Periode mit 1900 nach 1929 analysiert und mit 1980 bis 2009 interessierten die Experten die Tage, wenn das Wetter ungewohnlich warm oder kalt war, und, diese Informationen bekommen, erkannten sie, wieviel starben die Menschen wegen der grimmigen Kalte oder der starken Hitze.

Wie es sich zeigte, sind wegen der ubermaig niedrigen Temperatur am Anfang des vorigen Jahrhunderts aus dem Leben 220 Menschen weggegangen. Ebensoviel war es der Tode und wegen des allzu sehr warmen Wetters registriert. Es ist interessant, dass in der Periode mit 1980 bis 2009 diese Kennziffern bis zu 251 und 381 entsprechend zugenommen haben, das heit ist es weniger als fur hundert Jahre fingen wegen der naturlichen Anomalien die Menschen an, ofter zu sterben.

Jetzt in die strengen Winter kommen die Menschen auf 5,6 % um, und wegen der Hitze – auf 4,6 % ist es, als im vorigen Jahrhundert ofter, – bemerken die Forscher. Sie behaupten, dass wenn das Wetter und uns die Uberraschungen kunftig darbringen wird, die Zahl der Opfer der anomalen Temperaturen wird nur wachsen, wobei sich solche Situation nicht nur in Stockholm, sondern auch durch ganzen Europa bildet.