Sie scherzen nicht!

Der Abgeordnete der gesetzgebenden Versammlung Sankt Petersburgs Witalij Milonow hat angeboten, die Strafe fur den Vertrieb der falschen Informationen einzufuhren, oder fejkow, im Internet, schreibt Lenta.ru. Dieser Gesetzentwurf wird zur Betrachtung der gesetzgebenden Versammlung am 10. September beigetragen sein.

Es ist notig deutlich den Begriff fejka zu beschreiben, der zu den ernsten Wirtschafts- und politischen Folgen bringen kann, — hat Milonow erklart. — die Besitzer der Gesellschaften, fejki verbreitend, nennen als ihre Scherze gewohnlich. Wie der Abgeordnete erzahlt hat, arbeiten die Experten des Komitees fur die Gesetzgebung der gesetzgebenden Versammlung an der juristischen Bestimmung des Begriffes fejka schon.

Witalij Milonow bot an, die Kontrolle uber die Informationen, die in den sozialen Netzen erscheinen, und fruher zu verharten. Milonow wandte die eigenartige Aufmerksamkeit auf die popularen Gesellschaften und die Blogs, die, auf seinen Blick, uber die riesige Macht verfugen, aber auf keine Weise werden kontrolliert tragen keine Verantwortung. Die falschen Informationen, die in ihnen veroffentlicht werden konnen, nach Meinung des Abgeordneten, zur Veranderung des Laufs der Wahlkampagne oder zum Einsturz des Wertes der Aktien auf dem Markt bringen.

Witalij Milonow wurde handelnde Person fejkowych der Neuheiten mehrmals. Die Internet-Benutzer schrieben ihm, insbesondere den Gesetzentwurf der obligatorischen Wehrpflicht fur alle Frauen zu, die nicht bis zu den 23 Jahren gebaren. Auerdem hat sich im Juni dieses Jahres, nachdem WKontakte nach der Anrede der Rechtsinhaber anfing, die Lieder der auslandischen Vollzieher massen- zu entfernen, im Netz das Gehor erstreckt, dass Abgeordneter Milonow angeblich angeboten hat, die ganze auslandische Musik im sozialen Netz zu verbieten.